Jun 15

Was Anthropologen und Bewusstseinsforscher gemeinsam haben

By Robert Pap | Blog

Was Anthropologen und Bewusstseinsforscher gemeinsam haben und wie Ihnen diese Erkenntnis bei der Arbeit hilft

Ist Ihnen im Weiterbildungsangebot schon einmal aufgefallen, wie unterschiedlich die Ansätze zum Thema mentale Stärke sind? Da gibt es  wissenschaftlich und ISO-zertifizierte Lehrgänge, die mit langjährig erprobten, aber gängigen Methoden wie NLP, Speedlearning uvm., das Gehirn trainieren.

Und dann gibt es die individuellen und manchmal leicht esoterischen Ansätze, die

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Jun 15

Wann haben Sie das letzte Mal ein Lagerfeuer gemacht?

By Robert Pap | Blog

Wann haben Sie das letzte Mal ein Lagerfeuer gemacht?

Legal meine ich. Wenn Sie Kinder im Alter zwischen 11 und 14 Jahren haben, dann habe ich eine wirklich gute Empfehlung für Sie: Ein zweieinhalbtägiges Camp. Einmal für Vater & Sohn von 2.-4. August und einmal für Vater & Tochter von 23.-25. August. Mehr Infos gibt es

HIER

Ein Kinder- und jugendgerechtes Programm. Freundliche und kompetente Betreuung. Vielseitige und ausreichende Verpflegung. Mehrfache vertraulich und achtend wertschätzende Reflexionszeiten untereinander und vor allem zwischen Vater und Sohn. Action, Natur, Gemeinsamkeit, Freude, Achtsamkeit, Vielfältigkeit und einzigartige Besonderheit. Ein absolut empfehlenswertes Wochenende zur Beziehungsstärkung zwischen Vater und Sohn.“

Michael Meyer, Manager & vierfacher Vater

Ein begeisteter Vater von 2018

Jun 15

Warum so viele Menschen wütend sind und nichts dagegen machen. Achtung! Lesen Sie bis zum Ende. Es gibt etwas zu gewinnen.

By Robert Pap | Blog

Warum so viele Menschen wütend sind und nichts dagegen machen.

Achtung! Lesen Sie bis zum Ende. Es gibt etwas zu gewinnen.

Der Ärger in unserer Kultur ist ein leiser, aber beständiger Vorgang. Meist ist er gepaart von Ohnmacht, Überforderung und Stress. Wenn das berühmte Fass einmal überläuft, ist es meist zu spät und uns rutschen Wörter aus dem Mund, die wir sonst nie verwenden. Da es in unserer Kultur relativ höflich in der Arbeitswelt zugeht, bekommen es meist unsere PartnerInnen und Kinder zu Hause ab. Der unterdrückte Ärger staut sich auf und entlädt sich bei einer ganz anderen, nicht damit in Verbindung stehenden, Handlung.

Das kann auch passieren, wenn eine Krankheit diagnostiziert wurde und die Ärzte nicht mehr weiter wissen. Mir ist es vor dreieinhalb Jahren bei einem Freizeitunfall so ergangen, bei dem ich zwei Wochen lang blind war und

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Jun 07

Wie Martin, der Abteilungsleiter, sein aufbrausendes Verhalten dauerhaft ändern konnte.

By Robert Pap | Blog

Wie Martin, der Abteilungsleiter, sein aufbrausendes Verhalten dauerhaft ändern konnte.

Wunder passieren nicht über Nacht, aber wenn es um eine dauerhafte Verhaltensänderung eines Menschen geht, dann sind 90 Tage keine lange Zeit. Schauen Sie sich die sieben Schritte mit der Freiräum-Methode in diesem kurzen VIDEO an und schreiben Sie mir einen kurzen Kommentar direkt unter das Video, ob Sie schon einmal eine grundlegende Veränderung bei einem anderen Menschen erlebt haben.

Vorgestern hielt ich, gemeinsam mit dem Autor Thomas Köpf, einen Vortrag bei Blaha Büromöbel zum Thema "Gefühle. Auf den Punkt gebracht."

Wir haben gemeinsam eine Videoserie entwickelt, um beim E-Mail Austausch in Firmen Missverständnisse zu vermeiden. Im Herbst starten wir eine österreichweite Firmenpräsentation. Wie das genau funktioniert, werde ich im Juli genau erklären.

Ich habe HIER einen 37min Audio-Mitschnitt dieses Vortrags für Sie. Die restliche Zeit fanden Gruppenübungen und storytelling der TeilnehmerInnen statt. Es war eine kleine, sehr angenehme Runde von 20 Personen, die sich intensiv und angeregt auf das Thema einließen. Es war auch für uns sehr inspirierend. Thomas Köpf ist in dem Audio leider etwas leiser als ich zu hören. Viel Spaß beim reinhören.

Ich wünsche Ihnen einen starken Tag.

Bleiben Sie entspannt, aber tun Sie auch etwas dafür.

Robert Pap von Freiräumen.com

Jun 01

WHO – Burnout ist ab 2022 offiziell eine Krankheit. Was das bedeuten kann.

By Robert Pap | Blog

Die Weltgesundheitsorganisation hat beschlossen, Burnout als Krankheit mit der Definition „Chronischer Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet wird“ festzulegen. Die Experten sehen drei Ebenen, die in sich wirken und gemeinsam zu der Erkrankung führen:

  • ein Gefühl der Erschöpfung,

  • geringere Arbeitsleistung und

  • eine innere mental-geistige Distanz bzw. negative Haltung gegen den eigenen Job.

Das spannende an diesem Urteil, ist der ausschließliche Bezug zur Mehr erfahren

Mai 29

Was können Sie in kurzer Zeit?

By Robert Pap | Blog

Was können Sie in kurzer Zeit, wofür andere Menschen viel länger benötigen?

Wenn Sie sich diese Frage immer wieder stellen, kann das Ihren Arbeitsalltag deutlich effizienter machen.

Sie fokussieren Ihr Unterbewusstsein auf das, was Sie rasch können und denken nicht mehr darüber nach, was Sie alles nicht geschafft haben.

Und ganz ehrlich: wer klagt nicht darüber, wieviel Arbeit heute wieder liegen geblieben ist?

Schauen Sie sich dieses kurze Video an.

 

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Mai 26

Gehirngerechtes lernen ohne Stress

By Robert Pap | Blog

Es gibt so viele Missverständnisse, weil wir nicht mehr telefonieren oder miteinander sprechen. Das kostet Arbeitszeit und bringt schlechte Stimmung im Arbeitsalltag. Wir haben dazu eine Lösung und bieten in den Unternehmen einen Startworkshop an und danach folgen zeitsparende Online Videotrainings mit interaktiver Unterstützung.

Dazu gibt es auch eine Website, die ich in Windeseile erstellt habe. https://freiraeumen.com/gefuehle-auf-den-punkt-gebracht/

Wenn Sie dieses Phänomen selbst kennen, oder von jemanden gehört haben, dass ihnen die E-mails und deren Inhalt von Kolleginnen und Kollegen gehörig auf den Nerv gehen, dann sprechen Sie sie darauf an und zeigen Sie ihnen unsere Website. Das hilft mir sehr, die Idee zu verbreiten.

Nun zu den heutigen freigeräumten Gedanken zum Sonntag.

Dieses Wochenende erlebe ich wieder einmal bei einer intensiven Weiterbildung zum Thema „Gehirngerechtes lernen ohne Stress“, wie unglaublich komplex unser Körpersystem ist.

Kennen Sie Ihre dominante Gehirnhälfte? Links ist ja bekanntlich die logische und rechts die intuitive Seite. Jeweils auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich unsere ausführenden „starken“ Körperanteile.

Ein Beispiel: Sie sind linksdominant und schauen mit dem rechten Auge auf einen Gegenstand. Dann haben Sie gute Chancen in unserem Bildungs- und Wirtschaftssystem voranzukommen. Überprüfen können Sie das, in dem Sie Ihre Hände 20cm vor Ihrem Gesicht flach übereinander legen und nur ein kleines Loch zum Durchschauen offen lassen. Schauen Sie sich einen Gegenstand knapp hinter Ihren Händen durch diese Öffnung an. Jetzt schließen Sie das linke Auge. Bleibt der Gegenstand hinter Ihren Händen sichtbar, dann ist das rechte Auge Ihr dominantes Auge. Es ist gegenüber Ihrer linken dominanten Gehirnhälfte.

Ist das nicht so, werden Sie in Stresssituationen nicht genau hinschauen wollen und können, weil Ihr dominantes linkes Auge mit der rechten Gehirnhälfte korreliert.

Dasselbe gilt nun für das Hören, für das Sprechen und Begreifen und für jede körperliche Bewegung. Je nach dem, auf welcher Seite Ihr dominantes Ohr, Ihre Hand und Ihr Bein sich befindet, ergeben sich daraus über 40 Muster.

Ein intuitiver Gehirntyp mit einem linken dominanten Bein, wird im Stress  – das kann zum Beispiel ein Vortrag sein – viel gehen, weil das unterstützend ist. Das dominante Bein ist jenes, welches nach vorne schnellt, wenn wir gestoßen werden oder die Stufen hinauflaufen.

Ist das dominante Bein beim intuitiven Typen allerdings rechts, also auf der selben Seite wie die dominante Gehirnhälfte, dann bleiben diese Menschen bei Stress wie angewurzelt stehen.
Für eine Teamperformance bedeutet das Wissen
um die Gehirntypen einen enormen Vorteil, weil sofort klar wird, welche Unterstützung jene Menschen benötigen, die nicht miteinander können, aber zusammen arbeiten müssen.
Zu diesem Thema werde ich sicherlich noch mehr Infos geben, weil es ein beeindruckendes tool ist, um Stress abzubauen und Stimmungsschwankungen auszugleichen.

Für Sie habe ich noch eine kleine Übung:
Angenommen Sie hören in einem Nebenraum ein leises Geräusch. Mit welchem Ohr gehen Sie zur Wand und lauschen. Rechtes oder linkes Ohr? Jenes Ohr, das an der Wand liegt, ist Ihr dominantes.

Sind Sie ein logischer Mensch und es ist das rechte Ohr, dann können Sie selbst bei großem Stress noch gut hinhorchen. Dann ist Ihre Fähigkeit einer Diskussion linear zu folgen, sehr gut ausgeprägt.

Ist es das linke Ohr, dann werden bei Stress Ihre Ohren abschalten. Egal was man Ihnen zuruft, Sie werden es nicht hören. Die Aufnahme von neuen Informationen ist dann generell eingeschränkt.

Sind Sie ein intuitiver Mensch und lauscht mit dem linken Ohr. Wunderbar. dann nimmst du bei Vorträgen den Gesamteindruck wahr, merkst dir Metaphern und den Gefühlsinhalt. Ist es jedoch dein rechtes Ohr, dann ist Ihr Hören eingeschränkt und Sie werden bei Stress nicht zuhören

Das lässt sich nun weiter spielen, führt aber hier zu weit. Ich hoffe, ich habe Sie etwas neugierig gemacht.

Die gute Nachricht. Jedes Profil lässt sich durch Körperübungen, emotionalen Aufgaben und Gedankenexperimente wieder ins Lot bringen, damit die Aufnahmekapazität mit unseren Sinnen wieder auf Hochtouren läuft.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und wünsche Ihnen einen schönen sonnigen Sonntag.

Bleiben Sie entspannt, aber tun Sie auch etwas dafür.

Robert Pap von Freiräumen.com

Mai 19

Die guten Ideen, die nie verwirklicht werden und Emotionen hervorrufen

By Robert Pap | Blog

Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen!

Die Sonntagsgedanken sind heute in einer Bank zu Besuch. Es könnte aber auch irgendein anderes Unternehmen sein. Schauen wir einmal hinein, was sich da gerade so tut.

Leonie ist eine Projektmanagerin und hat eine sehr gute Idee.

In dem Augenblick, als die Idee aufkam, war sie richtig begeistert. Ein Gefühl von Freude und Weite machte sich breit. Also ging sie zu ihrer Vorgesetzten und präsentierte ihr zwischen Tür und Angel diese tolle Idee. Diese kam immerhin auf die Tagesordnungsliste für das nächste Teammeeting und Leonie bekam die darauf folgende Woche am Ende eines harten Tages eine Absage. So toll war die Idee dann doch wieder nicht.

Schauen wir uns einmal an, was das bei Leonie auslöste und ob SIE sich darin wieder finden können.

Diese Wahrnehmung bringt zunächst einmal Schmerz, Enttäuschung und etwas Trauer hervor.

Was meinen Sie, wie lange solche Gefühle in der reinen Form überleben können?

Schätzen Sie! Genau in diesem Fall.

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Mai 15

Wie Ihnen das Verhalten anderer Menschen nicht mehr so nahe geht.

By Robert Pap | Blog

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Tag zu beginnen. Wie war Ihr Tagesanfang? Schauen Sie sich einmal dieses kurze Video zum Thema Teilpersönlichkeiten an und schreiben Sie mir einen kurzen Kommentar direkt unter das Video, wie Sie das sehen.

Klicken Sie direkt auf das Bild.

Ist dieses Thema alltagstauglich?
Lässt sich so eine mentale Einstellung in den Arbeitsalltag mitnehmen?
Hilft allein diese Vorstellung über Ihr ICH, dass es in Ihnen ruhiger zugeht?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Ich wünsche Ihnen einen starken Tag.

Bleiben Sie entspannt, aber tun Sie auch etwas dafür.

Robert Pap von Freiräumen.com

Mai 12

Mythos Motivation

By Robert Pap | Blog

Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen!

Schrieb ich letzte Woche tatsächlich, es sei das letzte Wochenende – vor der Zeit im Garten draußen – an dem wir es uns mit einem Buch oder einem anregenden Gespräch über die Zukunft auf dem Sofa gemütlich machen können?

Heute ist schon wieder so ein untypischer Mai-Sonntag. Eisheilige eben.

Wozu motiviert Sie so ein Wetter?

Endlich einmal einen Kasten aufzuräumen, oder das Bücherregal nach ungelesenen Büchern inspizieren? Oder sind Sie eher von solch äußeren Einflüssen zu demotivieren?

Die Motivation ist so eine Sache. Seit eineinhalb Jahrzehnten gibt es den Gallup Engagement Index zur Zufriedenheit und Motivationslage der ArbeitnehmerInnen. Sie fällt jedes Jahr erschreckend aus. Vor allem, wenn Sie sie noch nie gesehen haben. 85% der MitarbeiterInnen sind nicht motiviert und schon gar nicht mit dem eigenen Unternehmen verbunden.

Die Wissenschaft weiß nicht genau, was uns langfristig wirklich motiviert, aber sie weiß, was uns demotiviert. Und wenn Sie das unterlassen, dann kann sich im eigenen Team schon mal etwas bewegen.

Der Hauptdemotivator in den deutschsprachigen Unternehmen ist

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